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Blumenerde, die deine Pflanzen wirklich versteht Nicht alle Blumenerde sind gleich –...
Clematis erde, die die Feuchtigkeit gleichmäßig hält, schnell entwässert und gut atmet – genau das bietet unsere universal-erde für blühende Kletterpflanzen in Töpfen und Pflanzgefäßen. Diese fein- bis mittelkörnige Mischung unterstützt schnell wachsende Wurzeln, ohne dass es zu Staunässe kommt, sodass du direkt aus dem Sack in den Topf pflanzen und dich auf Licht, Bewässerungsrhythmus und das Training am Spalier konzentrieren kannst. Die Struktur verhindert Verdichtung, sorgt für Sauerstoffzufuhr im Wurzelbereich und hält einen gleichmäßigen Feuchtigkeitsfilm aufrecht, der die Krone schützt, während die Reben wachsen. Nach unseren Vorgaben bei Sybotanica hergestellt, sorgt sie für ein ausgewogenes Verhältnis von Kokosfasern, Belüftungsmineralien und sanften Nährstoffen, um kräftige Triebe und zuverlässige Blütenbildung zu fördern.
Nachfolgend findest du alle Inhaltsstoffe, genau wie sie in unserem Rezept verwendet werden, sowie die Gründe, warum sie für die flachen, faserigen Wurzeln und das blütenorientierte Wachstum von Clematis geeignet sind.
Zusammen ergeben diese Komponenten das, was du von clematis erde erwartest: ein gleichmäßig feuchtes und dennoch luftiges Substrat mit schneller Drainage und ausgewogener Nährstoffversorgung. Du kannst zur Mitte der Saison eine oberflächliche Düngung vornehmen oder mit derselben universal-erde umtopfen, um eine gleichbleibende Leistung mit Sybotanica-Qualität zu gewährleisten.
Viele Clematis-Arten wachsen an Waldrändern und in offenen Gebüschen, wo es regelmäßig regnet und der Boden locker, kiesig und gut belüftet ist. Die Wurzeln wachsen flach durch organische Krümel, die mit mineralischem Sand vermischt sind, während die Rebe dem Licht entgegenwächst. Der Boden bleibt kühl, die Oberfläche trocknet zwischen den Regenschauern und die Luft kann sich frei zwischen den Partikeln bewegen. Dieses Muster erklärt, warum strukturierte, atmungsaktive Medien dichte Gartenerde in Kübeln übertreffen: Wasser sollte ungehindert durchfließen können, große Lufträume müssen offen bleiben und ein bescheidenes Reservoir sollte eine gleichmäßige Transpiration unterstützen, während sich Knospen bilden.
Licht und Standort: Geben Sie der Rebe helles Licht mit mehreren Stunden direkter Sonneneinstrahlung und achten Sie darauf, dass der Wurzelbereich schattig und kühl bleibt. Eine kleine Mulchschicht aus hellem Kies oder eine niedrige Begleitpflanze kann die Oberfläche des Topfes beschatten, ohne die Belüftung zu beeinträchtigen.
Wasser: Befeuchten Sie die Erde vor dem Pflanzen und gießen Sie sie dann gründlich, wenn die obersten paar Zentimeter heller werden. Bei richtiger clematis erde sollte überschüssiges Wasser schnell in den Untersetzer abfließen, den du dann leeren kannst. Halte die Feuchtigkeit während der Wachstumsphase vom Trieb bis zur Blüte konstant und vermeide es, die Pflanze erst stark zu gießen und dann lange trocken zu lassen.
Düngung: Verwende während der aktiven Wachstumsphase einen ausgewogenen (flüssigen) pflanzendünger. Der Wurmkompost und die organischen Düngemittel in deiner Erde sorgen für eine gleichmäßige Grundversorgung, sodass du in den ersten 6 Monaten nach dem Umtopfen keinen zusätzlichen Dünger geben musst!
Aufbinden und Stützen: Bring beim Einpflanzen ein Spalier, ein Netz oder eine andere Stütze an. Führe neue Triebe nach außen und oben und befestige sie locker, damit die Stängel nicht scheuern. Halte das Blätterdach offen, damit die Blätter nach dem Gießen schnell trocknen können. Luftzirkulation ist dein Freund.
Rhythmus des Zurückschneidens: Befolge die für deine Sorte empfohlene Schnittgruppe, falls bekannt. Als Faustregel für Kübelpflanzen gilt jedoch, dass du nach jeder Blütezeit die verblühten Stängel entfernen und die Triebe zurückschneiden solltest, um die Pflanze in Form zu bringen. Durch regelmäßiges leichtes Beschneiden wird die Energie auf frische Blütenknospen gelenkt.
Topfauswahl und -größe: Wähle einen hohen, stabilen Behälter mit großzügigen Drainagelöchern. Setze die Krone auf die gleiche Tiefe wie im Baumschultopf und halte sie leicht über der Oberfläche, um Staunässe zu vermeiden. Nimm einen Topf, der eine Nummer größer ist, wenn die Wurzeln den Topf füllen oder das Wasser zu schnell abfließt.
Oberflächenpflege: Eine dünne Kiesschicht hilft, Spritzer zu reduzieren, hält die Oberfläche nach Regen sauberer und verlangsamt die Verdunstung, ohne den Gasaustausch zu behindern.
Luftzirkulation und Hygiene: Stell die Behälter so auf, dass das Laub schnell trocknet. Entfern abgefallene Blütenblätter und Blätter von der Oberfläche, um das Krankheitsrisiko um die Krone herum zu verringern.
Temperatur: Achte auf warme Tage mit gleichmäßiger Belüftung. Heiße Töpfe können die Wurzeln belasten, also stell schwarze Behälter nicht in die starke Nachmittagssonne oder benutze einen Übertopf, um die Hitze abzuschirmen.
Fehlerbehebung: Wenn neue Triebe stagnieren, überprüfe die Lichtverhältnisse und die Düngung und stelle sicher, dass deine clematis erde nach jedem Gießen gleichmäßig wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Wenn die Blätter an den Rändern knusprig werden, erhöhe die Bewässerungshäufigkeit leicht und überprüfe die Luftzirkulation. Wenn sich an der Oberfläche eine Kruste bildet, harke die oberste Schicht leicht auf, um die Luftwege wieder zu öffnen, damit Sauerstoff bis in die Mitte des Wurzelballens gelangen kann.