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Blumenerde, die deine Pflanzen wirklich versteht Nicht alle Blumenerde sind gleich –...
Hibiskus Erde, die die Feuchtigkeit gut hält, sauber abfließt und die Wurzeln mit Sauerstoff versorgt – genau das bietet unsere universal-erde für tropische und winterharte Hibiskuspflanzen in Kübeln. Diese feine bis mittelgrobe Mischung unterstützt das aktive Wurzelwachstum, ohne dass es zu Staunässe kommt, sodass du die Erde direkt aus dem Sack in den Topf geben und dich auf die Lichtverhältnisse und den Bewässerungsrhythmus konzentrieren kannst. Die Struktur hilft, Wurzelfäule zu verhindern, gleicht den Feuchtigkeitszyklus aus und hält die Porosität aufrecht, während die Pflanze wächst. Nach unseren Vorgaben bei Sybotanica hergestellt, sorgt sie für ein Gleichgewicht zwischen Kokosfasern, Belüftungsmineralien und sanfter Ernährung, damit die Blätter glänzend bleiben, sich Knospen bilden und die Wurzeln wachsen können.
Hier findest du alle Zutaten, genau wie in unserem Rezept, und warum sie für die schnell wachsenden Wurzeln und den blütenhungrigen Stoffwechsel von Hibiskus gut sind.
Zusammen ergeben diese Komponenten das, was du von einer Hibiskus Erde erwartest: ein gleichmäßig feuchtes und dennoch luftiges Substrat mit zuverlässiger Drainage und ausgewogener Nährstoffversorgung. Du kannst die oberste Schicht auffrischen oder mit derselben universal-erde umtopfen, um die Leistung über alle Jahreszeiten hinweg mit Sybotanica-Qualität konstant zu halten.
Viele Hibiskusarten kommen aus warmen, hellen Regionen mit regelmäßigen Regenfällen und starker Luftzirkulation. In diesen Lebensräumen wachsen die Wurzeln durch lockeres, organisch reichhaltiges Material, das mit mineralischem Sand gemischt ist. Wasser kommt in Impulsen, dann helfen Licht und Wind dabei, das Substrat gleichmäßig zu trocknen, während die Lufträume offen bleiben. Dieser natürliche Rhythmus erklärt, warum die Pflanze strukturierte, atmungsaktive Hibiskus Erde statt dichter Gartenerde bevorzugt. Sie gedeiht, wenn Wasser ungehindert durchfließen kann, ein dünner Feuchtigkeitsfilm auf den Partikeln verbleibt und Sauerstoff um die aktiv wachsenden Wurzeln zirkulieren kann.
Licht: Sorgen Sie für helles Licht mit mehreren Stunden sanfter direkter Sonneneinstrahlung. Wählen Sie in Innenräumen das sonnigste Fenster und drehen Sie den Topf alle paar Wochen, um ein gleichmäßiges Wachstum zu gewährleisten. Im Freien auf der Terrasse sollten Sie die Pflanze allmählich an stärkere Sonneneinstrahlung gewöhnen, um Blattverbrennungen zu vermeiden.
Wasser: Gieß die Pflanze gründlich und lass dann die obersten paar Zentimeter trocknen, bevor du wieder gießt. Bei richtiger Hibiskus Erde sollte überschüssiges Wasser schnell in den Untersetzer abfließen, den du dann leeren kannst. In warmen Monaten musst du öfter gießen, in kühleren Monaten weniger oft, aber lass den Wurzelballen nicht zu lange austrocknen.
Luftfeuchtigkeit und Luftzirkulation: Normale Raumluftfeuchtigkeit ist okay, eine gleichmäßige Luftzirkulation ist wichtiger als Besprühen. Halte die Blätter staubfrei, damit die Spaltöffnungen gut funktionieren können. Dies hilft auch, Schädlinge fernzuhalten.
Düngung: Verwende während der aktiven Wachstumsphase einen ausgewogenen (flüssigen) zimmerpflanzen dünger. Die Wurmkompost und organischen Düngemittel in der Mischung bilden eine hilfreiche Grundlage, sodass du in den ersten 6 Monaten nach dem Umtopfen keinen zusätzlichen Dünger hinzufügen musst! Wenn Knospen abfallen, überprüfe zunächst die Lichtverhältnisse und die Bewässerung und erwäge dann eine etwas kaliumreichere Düngung.
Topf und Größe: Wähle einen Topf mit großen Drainagelöchern. Hibiskus mag einen etwas engen Topf, der vorhersehbar trocknet. Nimm einen Topf, der eine Nummer größer ist, wenn die Wurzeln den Boden umschlingen oder wenn das Wasser sehr schnell abfließt.
Umtopf-Rhythmus: Erneuere jedes Frühjahr die obersten paar Zentimeter mit frischer Erde, um die Struktur wiederherzustellen. Ein vollständiges Umtopfen ist normalerweise alle 12 bis 18 Monate nötig, früher, wenn sich Wasser an der Oberfläche sammelt. Wenn sich die Erde zu lange schwer anfühlt, lockere deine Hibiskus Erde mit etwas mehr Perlit auf.
Rückschnitt und Stütze: Kneif die weichen Spitzen ab, um die Verzweigung und die Bildung weiterer Blütenstände zu fördern. Entfern verwelkte Blüten und alle schwachen oder sich kreuzenden Triebe. Eine unauffällige Stütze kann höhere Stängel nach dem Umtopfen stabilisieren.
Schädlinge und Gesundheit: Untersuch beim Gießen die Blattunterseiten, Knospen und Blattstielknoten. Eine gute Luftzirkulation und die richtige Hibiskus Erde helfen, Schädlinge zu vermeiden. Wenn du versehentlich zu viel gegossen hast, lass die Erde richtig trocknen, bevor du wieder gießt, und verlängere dann das Intervall oder sorg bei der nächsten Erneuerung für etwas mehr Belüftung.
Indem du die luftige, gleichmäßig feuchte Erde und die hellen Bedingungen, unter denen Hibiskus gewachsen ist, nachahmst, schaffst du eine ruhige, gleichbleibende Umgebung, die feste Wurzeln, glänzende Blätter und zuverlässige Knospenbildung während der gesamten Saison fördert.