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Blumenerde, die deine Pflanzen wirklich versteht Nicht alle Blumenerde sind gleich –...
Rosmarin Erde, die schnell entwässert, luftig bleibt und sich nicht verdichtet – genau das bietet unsere Universal-Erde für holzigen Rosmarin in Kübeln. Diese fein- bis mittelkörnige Mischung unterstützt die Faserwurzeln, ohne dass es zu Staunässe kommt, sodass du direkt aus dem Sack einpflanzen und dich auf Licht, Schnitt und einen gleichmäßigen Bewässerungsrhythmus konzentrieren kannst. Die Struktur sorgt für Sauerstoffzufuhr im Wurzelbereich, hält zwischen den Bewässerungen einen dünnen Feuchtigkeitsfilm aufrecht und vermeidet schwere, feuchte Stellen, die mediterrane Kräuter belasten. Nach unseren Vorgaben bei Sybotanica hergestellt, sorgt sie für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kokosfasern, mineralischer Belüftung und sanfter Nährstoffversorgung, um aufrechte Stängel, duftendes Laub und ordentliches Wachstum zu fördern.
Hier findest du alle Zutaten, genau wie in unserem Rezept, und warum sie zu Rosmarins holziger Basis, den feinen Feeder-Wurzeln und seiner Trockenheitstoleranz passen.
Zusammen ergeben diese Komponenten das, was du von Rosmarin Erde erwartest: ein gut durchlässiges, aber gleichmäßig feuchtes Medium mit zuverlässiger Porosität und ausgewogener Nährstoffversorgung. Erneuere die oberste Schicht in der Mitte der Saison oder topfe die Pflanze mit derselben Universal-Erde um, um eine gleichbleibende Leistung mit Sybotanica-Qualität zu gewährleisten.
Rosmarinus officinalis ist an sonnenverwöhnten, windigen Küsten und Hängen rund um das Mittelmeer beheimatet. Dort winden sich die Wurzeln durch felsige Geröllhalden und kiesige Mineralböden mit vereinzelten organischen Krümeln. Der Regen fällt in kurzen Schüben, dann trocknen starkes Licht und Luftströmungen die Oberfläche, während dünne Feuchtigkeitsschichten an den darunter liegenden Partikeln haften bleiben. Dieses Muster erklärt, warum dichte, torfhaltige Substrate Probleme bereiten. Eine strukturierte, atmungsaktive Rosmarin Erde, die überschüssiges Wasser schnell ableitet, große Lufträume offen hält und ein moderates, gleichmäßiges Wasserreservoir bietet, entspricht am ehesten den Bedingungen, an die sich Rosmarin im Laufe der Evolution angepasst hat.
Licht: Gib der Pflanze viel Licht mit mehreren Stunden direkter Sonneneinstrahlung. Im Freien sorgen die Sonne am Morgen und am frühen Nachmittag für kompakte Pflanzen mit aromatischen Blättern. Verwende drinnen das hellste Fenster und drehe den Topf wöchentlich, um eine gleichmäßige Form zu erhalten.
Wasser: Befeuchte die Erde vor dem Einpflanzen und gieße dann gründlich, sobald die oberste Schicht heller wird. Bei richtiger Rosmarin Erde sollte überschüssiges Wasser schnell in den Untersetzer abfließen, den du dann leeren kannst. Bei heißem oder windigem Wetter öfter gießen, in kühlen Räumen die Häufigkeit reduzieren.
Düngung: Verwende während der aktiven Wachstumsphase einen ausgewogenen (flüssigen) grünpflanzendünger. Die Wurmkompost und organischen Düngemittel in der Erde sorgen für eine gleichmäßige Grundversorgung, sodass du in den ersten 6 Monaten nach dem Umtopfen keinen Dünger hinzufügen musst!
Beschneiden und Ernten: Zupfe die weichen Triebspitzen ab, um die Verzweigung und ein volleres Wachstum der Pflanze zu fördern. Ernte oft kleine Zweige und lass dabei immer grüne Triebe an jedem Stiel stehen. Entferne schwache oder sich kreuzende Triebe, damit die Luft gut durch das Blätterdach zirkulieren kann.
Topfauswahl und Abstand: Wähle einen Topf mit großzügigen Drainagelöchern und einem stabilen Boden. Terrakotta passt gut zu Rosmarin Erde, wenn du eine schnellere Trocknung bevorzugst. Stelle die Pflanzen so auf, dass das Laub nach dem Gießen schnell trocknet und das Licht auch die unteren Blätter erreichen kann.
Luftzirkulation und Pflege der Oberfläche: Halte die Blätter staubfrei und stelle die Pflanze an einen luftigen Standort. Eine dünne Schicht inerten Kieses auf der Oberfläche begrenzt Spritzer, hält die Oberfläche bei Regen sauberer und verlangsamt die Verdunstung, ohne den Luftaustausch zu behindern.
Temperatur: Strebe 16 bis 26 °C an. Kurze kühle Nächte sind in Ordnung, schütze die Wurzeln im Winter vor Frost in Kübeln und vor heißen schwarzen Töpfen in der prallen Sonne.
Fehlerbehebung: Wenn die Blätter blass werden, überprüfe die Düngungshäufigkeit und stelle sicher, dass die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Wenn die Blattspitzen an den Rändern braun werden, erhöhe die Luftzirkulation und passe die Bewässerung so an, dass deine Rosmarin Erde nach jedem Gießen gleichmäßig wieder Feuchtigkeit aufnimmt. Wenn sich an der Oberfläche eine Kruste bildet, kratze die oberste Schicht leicht auf, um die Luftwege wieder zu öffnen, damit Sauerstoff bis in die Mitte des Wurzelballens gelangen kann.